Die Wasserkraft ist mit einem Anteil von 60,5 Prozent die bedeutendste Quelle für Strom aus Österreich. Die zweite Säule des flexiblen österreichischen Energiemix sind die thermischen Kraftwerke mit einem Anteil von 24 Prozent. Aber auch neue erneuerbare Energieformen – wie Wind, Photovoltaik und Geothermie – leisten einen steigenden Beitrag zur heimischen Stromerzeugung.
Mit Abstand der größte Anteil der heimischen Kraftwerksleistung wird durch Wasserkraftwerke erbracht. Laut Betriebsstatistik der E-Control erzeugten 2018 Lauf- und Speicherkraftwerke mit einer Engpassleistung von insgesamt 14.516 MW fast 41.200 GWh umweltfreundlichen Strom. Der flexible österreichische Energiemix wird durch Wärmekraftwerke mit einer Engpassleistung von rund 7.200 MW ergänzt. Immer größere Bedeutung kommt einer steigenden Anzahl an Erzeugungsanlagen zu, die Strom auf Basis neuer erneuerbarer Energien wie Wind, Photovoltaik oder Geothermie erzeugen. Mit Ende 2018 lag die Engpassleistung von Anlagen dieser Art schon bei rund 6.850 MW.
GESCHICHTE
Mai 2007
Projektstart
April 2008
Einbau der Anlage
Mai 2008
Probebetrieb
Juli 2008
Testbetrieb, Laufend Verbesserungen
Juli 2010
Betrieb der Anlage
Juni 2013
Umbau von Getriebe- auf Riemenantrieb
August 2020
Übernahme durch api-solution GmbH
Digitalisierung, Verbesserung Antrieb, diverse Reparaturarbeiten
Oktober 2020
Betrieb der Anlage mit dat2WEB Visualisierung/Überwachung